Lokale KI in der Schweiz: Modelle, Hardware und Datenschutz
Dieser Leitfaden erklärt, was lokale KI ist, wie sie funktioniert und was sie im Unternehmen braucht. Er richtet sich an Inhaber und Geschäftsleitungen von KMU in der Schweiz, die KI nutzen wollen, ohne Personendaten an Anbieter in den USA oder in China zu geben. Am Ende steht, wie lokal-ai.ch lokale KI in Unternehmen einführt.
Von Ardit Diti Fejza, lokal-ai.ch Stand Lesezeit rund 15 Minuten
Was ist lokale KI?
Lokale KI ist künstliche Intelligenz, die auf Rechnern im eigenen Unternehmen läuft. Fragen, Dokumente und Antworten bleiben im Haus und gehen an keinen Anbieter ausserhalb.
Im Kern steckt ein Sprachmodell, wie es auch hinter ChatGPT arbeitet. Bei lokaler KI liegt dieses Modell auf einem eigenen Server oder Arbeitsplatzrechner und rechnet dort. Fachleute sprechen von On-Premise, also vom Betrieb in den eigenen Räumen. Auf Englisch heisst das Local AI, in der Schweiz ist auch lokale AI geläufig.
Bei Cloud-KI wie ChatGPT, Gemini oder Claude gehen Eingaben und hochgeladene Dateien über das Internet an den Anbieter. Das Modell rechnet in dessen Rechenzentrum. Was dort mit den Daten geschieht, regeln die Bedingungen des Anbieters.
Davon zu unterscheiden sind KI-Dienste in Schweizer Rechenzentren. Dort bleiben die Daten zwar in der Schweiz, sie liegen aber bei einem anderen Unternehmen. Bei lokaler KI im engen Sinn verlassen die Daten das eigene Unternehmen nicht. Das Unternehmen bestimmt selbst über seine Daten und Werkzeuge. Das ist mit digitaler Souveränität gemeint.
Wohin Daten bei Cloud-KI gehen und was der Datenschutz in der Schweiz verlangt
Die bekanntesten KI-Dienste wie ChatGPT stammen von Unternehmen aus den USA, etwa von OpenAI, Google, Microsoft und Anthropic. Dazu kommen Anbieter aus China wie DeepSeek.
In den USA gilt seit 2018 der CLOUD Act. Danach können US-Anbieter verpflichtet werden, Daten an US-Behörden herauszugeben, auch wenn die Daten ausserhalb der USA gespeichert sind. Ein Rechenzentrum in Europa oder in der Schweiz schliesst das nicht aus, wenn der Anbieter dem US-Recht untersteht.
Seit dem 15. September 2024 anerkennt der Bundesrat für die USA ein angemessenes Datenschutzniveau. Das gilt nur für Unternehmen, die nach dem Swiss-US Data Privacy Framework zertifiziert sind. Der Beschluss kann widerrufen werden.
DeepSeek schreibt in seiner Datenschutzerklärung, dass es Personendaten in der Volksrepublik China erhebt, verarbeitet und speichert. Die polnische Datenschutzbehörde hat im Februar 2025 zur Vorsicht bei der Nutzung von DeepSeek geraten. Sie verwies unter anderem darauf, dass Daten auf Servern in China gespeichert werden können.
In der Schweiz gilt seit dem 1. September 2023 das revidierte Datenschutzgesetz (DSG). Es schützt Personendaten, also alle Angaben, die sich auf eine bestimmte oder bestimmbare natürliche Person beziehen. Für besonders schützenswerte Personendaten wie Angaben zur Gesundheit gelten strengere Regeln.
Nach Artikel 16 DSG dürfen Personendaten ins Ausland bekanntgegeben werden, wenn der Bundesrat festgestellt hat, dass der betreffende Staat einen angemessenen Schutz bietet. Die Liste dieser Staaten steht im Anhang 1 der Datenschutzverordnung. Fehlt ein solcher Entscheid, braucht es andere Garantien, zum Beispiel vom EDÖB anerkannte Standardvertragsklauseln, oder es muss eine der Ausnahmen nach Artikel 17 DSG greifen. Über die Bekanntgabe ins Ausland müssen die betroffenen Personen informiert werden. Diese Regeln kommen ins Spiel, wenn ein Unternehmen Personendaten in einen KI-Dienst eingibt, der sie im Ausland verarbeitet.
Läuft die KI auf eigener Hardware in der Schweiz, gibt das Unternehmen für die KI keine Personendaten ins Ausland bekannt. Das DSG gilt trotzdem. Der EDÖB hält fest, dass das Gesetz technologieneutral ist und direkt auf Datenbearbeitungen mit KI anwendbar ist.
Dieser Abschnitt ist eine Übersicht und keine Rechtsberatung. Ob eine bestimmte Nutzung zulässig ist, klären Sie mit einer Fachperson für Datenschutzrecht.
Wie lokale KI funktioniert
Eine lokale KI besteht aus vier Bausteinen: der Hardware, dem Sprachmodell, der Oberfläche und der Anbindung eigener Daten.
Die Hardware ist ein Rechner oder Server mit leistungsfähiger Grafikkarte oder mit einem Chip, bei dem Prozessor und Grafikeinheit denselben schnellen Speicher nutzen. Er steht im Unternehmen, etwa im Serverraum, und ist über das interne Netz erreichbar. Darauf liegt das Sprachmodell als grosse Datei mit den gelernten Gewichten. Ein Laufzeitprogramm wie Ollama lädt diese Datei und berechnet damit die Antworten.
Die Mitarbeitenden arbeiten mit einer Oberfläche. Das kann ein Chatfenster im Browser sein, ähnlich wie bei ChatGPT, oder eine Funktion in einem Programm, das sie schon nutzen.
Die Anbindung eigener Daten verbindet das Modell mit Dokumenten, Ablagen und Programmen des Unternehmens. Ein Sprachmodell kennt Ihre Preise, Verträge oder Weisungen nämlich nicht. Meist kommt dafür ein Verfahren namens RAG zum Einsatz. Die Abkürzung steht für Retrieval-Augmented Generation, auf Deutsch etwa «Antworten mit Nachschlagen».
RAG arbeitet in zwei Schritten. Zuerst sucht das System in Ihren Dokumenten die Stellen, die zur Frage passen. Dann formuliert das Modell aus diesen Stellen die Antwort und kann angeben, aus welchem Dokument sie stammt. Neue Dokumente sind nach dem Einlesen sofort auffindbar, ohne dass das Modell neu trainiert wird.
Zur Anbindung gehören auch die Zugriffsrechte. Eine Mitarbeiterin im Verkauf soll über die KI keine Lohnliste finden, die sie im Ordner auch nicht öffnen dürfte.
Welche lokalen KI-Modelle es gibt
Für lokale KI kommt meist ein offenes Modell zum Einsatz, dessen Gewichte der Hersteller zum Herunterladen freigibt. Viele Hersteller veröffentlichen nur die Gewichte und nicht die Trainingsdaten. Fachleute sprechen dann von offenen Gewichten statt von Open Source. Einzelne Hersteller wie Mistral AI oder Google bieten ausserdem kommerzielle Modelle für den Betrieb im eigenen Rechenzentrum an.
Bekannte Modellfamilien kommen aus der Schweiz (Apertus), aus Frankreich (Mistral), aus China (DeepSeek, Qwen, Kimi, GLM) und aus den USA (Gemma, Llama, gpt-oss, Phi). Die Tabelle unten zeigt den Stand im Oktober 2026. Die Lizenzen unterscheiden sich. Vor dem Einsatz gehört darum die Prüfung dazu, ob eine Lizenz die geschäftliche Nutzung erlaubt.
Stand 25. Oktober 2026. Angaben laut den Herstellern.
-
Apertus
ETH Zürich und EPFL, Schweiz
Apertus 1.5 8B, Apertus 1.5 70B, Apertus 1.1 Mini
Laut Hersteller vollständig offen bis zu Trainingsdaten und Methoden und unter Berücksichtigung des Schweizer Datenschutz- und Urheberrechts entwickelt.
Schweizer Modell, trainiert am CSCS in Lugano. Die ETH nennt Schweizerdeutsch und Rätoromanisch ausdrücklich.
- Grössen
- von 0,5 bis 70 Milliarden Parameter
- Lizenz
- Apache 2.0, bei Version 1.5 mit Nutzungsrichtlinie
- Hardware
- Arbeitsplatzrechner (8B, Mini) oder Server (70B)
-
Mistral
Mistral AI, Frankreich
Mistral Small 4, Ministral 3, Devstral Small 2, Voxtral Mini
Laut Mistral vereint Mistral Small 4 Nachdenken, Bildverständnis und Programmieren in einem Modell. Ministral 3 ist für den lokalen Einsatz gedacht, Voxtral Mini versteht Sprache.
Europäischer Hersteller. Deutsch, Französisch und Italienisch stehen ausdrücklich in der Sprachliste der aktuellen Modelle.
- Grössen
- von 3 bis 675 Milliarden Parameter
- Lizenz
- meist Apache 2.0, einzelne Modelle mit Umsatzgrenze
- Hardware
- Arbeitsplatzrechner (Ministral, Devstral Small) oder Server
-
DeepSeek
DeepSeek, China
DeepSeek V4.1 Flash, DeepSeek V4 Pro, DeepSeek R1 (destilliert)
Laut Hersteller ist V4.1 Flash für Agenten-Aufgaben mit langen Eingaben gebaut, mit einem Kontext von bis zu einer Million Token und stufenlos einstellbarem Denkaufwand.
Die kleinen Fassungen stammen von 2025. Für die neue Bauweise von V4.1 Flash will der Hersteller die Unterstützung in lokalen Werkzeugen erst erarbeiten.
- Grössen
- von 1,5 Milliarden bis 1,6 Billionen Parameter
- Lizenz
- MIT
- Hardware
- Server, ältere kleine Fassungen auch am Arbeitsplatz
-
Qwen
Alibaba, China
Qwen3.8 27B, Qwen3.6 35B A3B, Qwen3.5 9B
Laut Hersteller verarbeiten die Modelle Text und Bild, für Qwen3.5 nennt Alibaba 201 Sprachen und Dialekte. Qwen3.8 bringt Verbesserungen beim Programmieren und bei langen Agenten-Aufgaben.
Die Familie reicht vom Notebook bis zum Rechenzentrum.
- Grössen
- von 0,8 Milliarden bis 2,4 Billionen Parameter
- Lizenz
- meist Apache 2.0
- Hardware
- Arbeitsplatzrechner bis 35 Milliarden Parameter, sonst Server
-
Kimi
Moonshot AI, China
Kimi K3, Kimi K2.7 Code, Kimi-VL
Laut Hersteller ist K3 ein Agenten-Modell für langes Programmieren über viele Schritte. K2.7 Code ist ganz auf Softwareentwicklung ausgerichtet.
Die aktuellen Modelle brauchen grosse Serverhardware.
- Grössen
- von 7 Milliarden bis 2,8 Billionen Parameter
- Lizenz
- eigene Lizenz (K3), Modified MIT (K2.7 Code) oder MIT (Kimi-VL), geschäftliche Nutzung erlaubt
- Hardware
- Server, kleine Modelle von 2025 auch am Arbeitsplatz
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GLM
Z.ai, China
GLM-5.3, GLM-5.3 Flash, GLM-4.6V Flash
Laut Hersteller für komplexe Softwareentwicklung und lange Agenten-Aufgaben gebaut. GLM-5.3 Flash verarbeitet auch Bilder und Dokumente, dazu gibt es ein eigenes Modell zur Texterkennung.
Der Hersteller steht auf der Entity List des US-Handelsministeriums.
- Grössen
- von 1 bis 744 Milliarden Parameter
- Lizenz
- MIT oder eigene, an MIT angelehnte Lizenz
- Hardware
- Server, ältere kleine Fassungen (GLM-4.7 Flash, GLM-4.6V Flash) auch am Arbeitsplatz
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Gemma
Google DeepMind, USA
Gemma 4 12B, Gemma 4 26B A4B, Gemma 4 31B
Laut Google für Nachdenken, Agenten, Programmieren und das Verstehen von Bildern gebaut und für den Betrieb auf eigenen Grafikkarten optimiert.
Für die Suche in eigenen Dokumenten gibt es ein eigenes Modell. Deutsch nennt Google nicht ausdrücklich.
- Grössen
- von 2,3 bis 31 Milliarden Parameter
- Lizenz
- Apache 2.0
- Hardware
- Arbeitsplatzrechner, für viele Nutzer ein Server
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Llama
Meta, USA
Llama 4 Scout, Llama 3.3 70B, Llama 3.2 3B
Laut Meta eignet sich Llama 4 Scout für das Zusammenfassen mehrerer Dokumente, Llama 3.3 70B für mehrsprachige Chat-Assistenten.
Die Lizenz schliesst Firmen mit Hauptsitz in der EU von den Bildmodellen aus. Seit April 2025 ist kein neues Llama erschienen.
- Grössen
- von 1 bis 405 Milliarden Parameter
- Lizenz
- eigene Llama-Lizenz mit Bedingungen
- Hardware
- Arbeitsplatzrechner (kleine Modelle) oder Server
-
gpt-oss
OpenAI, USA
gpt-oss-20b, gpt-oss-120b
Laut OpenAI für Agenten gebaut, mit Werkzeugnutzung, strukturierten Ausgaben und einstellbarem Denkaufwand.
Verarbeitet nur Text, keine Bilder. Das offene Modell von OpenAI läuft vollständig auf eigener Hardware.
- Grössen
- 21 und 117 Milliarden Parameter
- Lizenz
- Apache 2.0
- Hardware
- Arbeitsplatzrechner ab 16 GB (20b), eine grosse Grafikkarte (120b)
-
Phi
Microsoft, USA
Phi-4-reasoning-vision 15B, Phi-4-multimodal, Phi-4-mini
Laut Microsoft bewusst kleine Modelle für knappe Rechenleistung. Phi-4-multimodal versteht Text, Bilder und Sprache.
Überwiegend auf Englisch trainiert. Deutsch nennt Microsoft nur bei Phi-4-mini und Phi-4-multimodal.
- Grössen
- von 3,8 bis 15 Milliarden Parameter
- Lizenz
- MIT
- Hardware
- Arbeitsplatzrechner mit einer Grafikkarte
Stand 25. Oktober 2026. Angaben laut den Herstellern. Belege unter Quellen.
Läuft ein Modell aus China auf einem eigenen Server, gehen keine Daten nach China. Für den Datenweg zählt der Ort, an dem ein Modell läuft, nicht die Herkunft des Herstellers.
Welches Modell passt, hängt von der Aufgabe, der Sprache Ihrer Texte und der vorhandenen Hardware ab. Ranglisten veralten schnell, weil neue Versionen einander in kurzen Abständen ablösen. Aussagekräftiger ist ein Test mit Beispielen aus Ihrem eigenen Alltag.
Apertus, ein offenes Sprachmodell aus der Schweiz
Apertus ist ein Schweizer KI-Modell. Entwickelt haben es die EPFL und die ETH Zürich im Rahmen der Swiss AI Initiative, trainiert wurde es auf dem Supercomputer Alps des Nationalen Hochleistungsrechenzentrums CSCS in Lugano. Die erste Fassung erschien am 2. September 2025 in zwei Grössen mit 8 und 70 Milliarden Parametern, trainiert mit rund 15 Billionen Token aus über 1000 Sprachen, darunter Schweizerdeutsch und Rätoromanisch.
Seit dem 24. Juli 2026 gibt es Apertus 1.5, wieder mit 8 und 70 Milliarden Parametern. Diese Fassung verarbeitet neben Text auch Bilder und, laut Hersteller noch experimentell, Audio. Sie liest bis zu 262 144 Token auf einmal, viermal so viel wie die erste Fassung, und damit auch lange Verträge oder Handbücher in einem Durchgang. Dazu kommen kleine Modelle der Reihe Apertus 1.1 Mini von 0,5 bis 4 Milliarden Parametern, die nur Text verarbeiten.
Bei Apertus sind die Gewichte und die Trainingsdaten offen. Laut Modellkarte steht es unter der Lizenz Apache 2.0. Wer Apertus 1.5 herunterlädt, stimmt zusätzlich einer Nutzungsrichtlinie vom 14. Juli 2026 zu. Sie verlangt unter anderem, ETH Zürich und EPFL von Ansprüchen Dritter freizustellen. Diese Pflicht sollten Sie vor dem Einsatz im Unternehmen prüfen.
Die Gewichte lassen sich bei Hugging Face herunterladen. In der offiziellen Bibliothek von Ollama steht Apertus nicht, dort gibt es Uploads von Nutzern. Auch die Fassungen für llama.cpp, Ollama und LM Studio, auf die die Modellkarte verweist, stammen von Dritten und verarbeiten nur Text. Ob Bild und Audio von Apertus 1.5 lokal mit gängigen Werkzeugen laufen, ist noch nicht belegt.
Welche Hardware lokale KI braucht
Wie viel Hardware es braucht, um KI lokal zu betreiben, hängt vor allem von der Grösse des Modells ab. Sie wird in Parametern angegeben, und jeder Parameter belegt Speicher. Apertus mit 70 Milliarden Parametern braucht darum ein Vielfaches des Speichers der Variante mit 8 Milliarden. Ohne Quantisierung belegen allein die Gewichte von Apertus 1.5 8B rund 18 GB Grafikspeicher, das 70B-Modell betreibt der Hersteller in seinem Beispiel auf vier Grafikkarten. Die Entwickler beschreiben die kleinere Variante als geeignet für den Einzelgebrauch. Für schnelle Antworten muss das ganze Modell in den Grafikspeicher passen. Bei Rechnern, deren Prozessor und Grafikeinheit sich einen Speicher teilen, etwa bei Macs mit Apple-Chip, zählt dieser gemeinsame Speicher.
Mit der sogenannten Quantisierung lässt sich der Bedarf senken. Dabei werden die Gewichte mit weniger Stellen gespeichert. Das Modell wird kleiner und etwas ungenauer. Passt ein Modell nicht in den Grafikspeicher, rechnet ein Teil davon auf dem Hauptprozessor, und die Antworten kommen deutlich langsamer.
Mehr Rechenleistung braucht es auch, wenn viele Personen gleichzeitig Fragen stellen oder das Modell lange Dokumente auf einmal lesen soll.
Daraus ergeben sich zwei übliche Varianten. Ein Arbeitsplatzrechner mit starker Grafikkarte oder viel gemeinsamem Speicher reicht für erste Versuche und für wenige Nutzer. Für ein ganzes Team oder mehrere Abteilungen kommt ein Server mit einer oder mehreren Grafikkarten in den Serverraum.
Preise für Hardware nennen wir hier nicht, weil sie von Modell, Nutzerzahl und Marktlage abhängen.
Lokale KI und Cloud-KI im Vergleich
Lokale KI und Cloud-KI unterscheiden sich vor allem darin, wo die Daten verarbeitet werden.
| Lokale KI | Cloud-KI | |
|---|---|---|
| Datenstandort | Eigene Hardware im Unternehmen | Rechenzentrum des Anbieters, oft im Ausland |
| Kontrolle | Sie legen fest, wer zugreift und was gespeichert wird | Die Bedingungen des Anbieters regeln Speicherung und Nutzung |
| Kostenstruktur | Einmalig Hardware und Einrichtung, danach Betrieb, keine Gebühr pro Anfrage | Laufende Gebühren pro Nutzer oder nach Verbrauch |
| Leistung | Hängt von Modell und Hardware ab | Die grossen Modelle hinter ChatGPT, Claude und Gemini, die es nicht zum Herunterladen gibt |
| Wartung | Übernimmt das Unternehmen oder ein Dienstleister | Übernimmt der Anbieter |
| Abhängigkeit | Modell und Daten bleiben verfügbar, auch wenn ein Hersteller seine Bedingungen ändert | Preise, Bedingungen und Modelle legt der Anbieter fest |
| Einstieg | Braucht Planung, Hardware und Einrichtung | Konto eröffnen und loslegen |
Beide Wege lassen sich verbinden. Aufgaben ohne Personendaten, etwa ein Text für die Website, können in der Cloud laufen. Aufgaben mit Personendaten oder Geschäftsgeheimnissen gehören auf die lokale KI.
Was lokale KI kostet
Die Kosten einer lokalen KI setzen sich aus der Einführung, der Hardware und dem laufenden Betrieb zusammen.
Zur Einführung gehören Analyse, Konzept, Einrichtung und Schulung. Was das Erstgespräch und ein Tag bei lokal-ai.ch kosten, steht auf der Startseite unter Preise.
Die Hardware ist eine einmalige Ausgabe. Ihre Höhe hängt von der Grösse des Modells und der Zahl der Nutzer ab. Lässt sich vorhandene Hardware nutzen, fällt dieser Teil kleiner aus oder ganz weg.
Im laufenden Betrieb kommen Strom, Wartung und Updates dazu. Neue Modellversionen und Sicherheitsupdates müssen eingespielt werden. Das kann Ihre eigene IT übernehmen, oder lokal-ai.ch betreut die Lösung nach dem Go-live.
Für welche Aufgaben sich lokale KI eignet
Lokale KI lohnt sich vor allem dort, wo vertrauliche Daten im Spiel sind. Das betrifft zum Beispiel das Personalwesen mit Bewerbungen und Lohnangaben, den Kundendienst mit Kundendaten und Betriebe, die mit Gesundheitsdaten arbeiten. Wie gut eine lokale KI eine Aufgabe löst, hängt vom Modell und von der Hardware ab.
Die KI lässt sich auch an Programme anbinden, die Sie schon nutzen.
Typische Aufgaben für eine lokale KI im Unternehmen sind diese.
- Fragen an interne Dokumente stellen, mit Angabe der Fundstelle.
- Texte schreiben und zusammenfassen in einem internen KI-Chat statt in privaten ChatGPT-Konten.
- Vertrauliche Dokumente zwischen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch übersetzen.
- E-Mails sortieren und Antworten zur Freigabe entwerfen.
- Kundenanfragen mit einem KI-Chatbot oder Telefonassistenten entgegennehmen.
- Rechnungen und Spesenbelege auslesen und an die Buchhaltung übergeben.
- Sitzungen transkribieren und Protokolle entwerfen.
- Verträge mit der eigenen Checkliste vergleichen und Abweichungen markieren.
- Arbeitszeugnisse, Stelleninserate und Offerten als Entwurf schreiben.
- Mit einem Code-Assistenten programmieren, ohne dass der Quellcode das Haus verlässt.
- Wiederkehrende Abläufe über mehrere Programme von KI-Agenten vorbereiten lassen und vor dem Abschluss freigeben.
Grenzen gibt es auch. Eine Spracherkennung gibt Schweizerdeutsch als Hochdeutsch aus, das Protokoll braucht deshalb eine Nachkontrolle. Sitzungen dürfen nur aufgenommen werden, wenn alle Teilnehmenden zustimmen (Art. 179ter StGB). Sprachmodelle rechnen unzuverlässig, Zahlen kommen deshalb aus der Buchhaltung oder dem ERP. Und bei Bewerbungen entscheidet ein Mensch, nicht die KI.
Wie lokal-ai.ch lokale KI im Unternehmen einführt
lokal-ai.ch ist auf lokale KI für Unternehmen in der Schweiz spezialisiert. Wir beraten Sie, führen das Projekt in Ihrem Unternehmen bis zum Go-live und begleiten Sie danach weiter.
Sie sprechen direkt mit den Leuten, die Ihre Lösung bauen, ohne Vertrieb dazwischen. Wir holen zuerst das Maximum aus der Infrastruktur heraus, die Sie schon haben. Ein Softwarewechsel ist erst ein Thema, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Wo kein fertiger Baustein passt, programmieren wir selbst.
lokal-ai.ch arbeitet vor allem in Aargau, Zürich und der Region Basel und in der ganzen Schweiz. Einen Überblick über unser Angebot finden Sie auf der Seite Lokale KI für Unternehmen.
Je nach Projekt schulen wir Ihr Team an der neuen Lösung. Dazu bieten wir KI-Schulungen von den Grundlagen bis zum fortgeschrittenen Niveau an, mit eigenen Programmen für Mitarbeitende und für das Management.
Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch von 15 Minuten. Sie fragen es über das Formular an und vereinbaren danach einen Termin. Nach dem Erstgespräch folgen fünf Schritte.
- In der Ist-Analyse klären wir, welche Aufgaben die KI übernehmen soll, welche Daten dabei im Spiel sind und welche Programme und Geräte Sie schon haben.
- Im Soll-Konzept erarbeiten wir, wofür die KI eingesetzt wird und was wir dafür bauen. Bei einer lokalen KI gehören dazu das Modell, die Hardware, die angebundenen Daten und die Zugriffsrechte. Für verschiedene Aufgaben können auch verschiedene Modelle laufen.
- In der gemeinsamen Runde gehen wir das Konzept mit Ihnen durch. Sie entscheiden, ob und was umgesetzt wird.
- Die Umsetzung beginnt erst nach Ihrem OK. Wir richten die lokale KI ein, binden Ihre Daten an und führen das Projekt bis zum Go-live.
- Ab dem Go-live begleiten wir Sie im Betrieb. Wir warten die Lösung und passen sie an, wenn sich Ihr Betrieb ändert.
Häufige Fragen
Was ist Ollama?
Ollama ist ein kostenloses Open-Source-Programm, mit dem sich offene Sprachmodelle auf dem eigenen Rechner herunterladen und betreiben lassen. Es läuft auf macOS, Windows und Linux. Seine Bibliothek enthält unter anderem Llama, Gemma, Mistral, Qwen, DeepSeek und gpt-oss. Daneben bietet Ollama Cloud-Modelle an, die auf Servern von Ollama laufen, laut Anbieter vor allem in den USA. Damit die Daten im Haus bleiben, kommen nur Modelle infrage, die auf Ihrer eigenen Hardware laufen. Für den Einsatz im Unternehmen braucht es meist noch eine Oberfläche, Zugriffsrechte und die Anbindung eigener Dokumente.
Kann lokale KI Schweizerdeutsch?
Das hängt vom Modell ab. Apertus wurde mit Texten aus über 1000 Sprachen trainiert, darunter Schweizerdeutsch. Wie gut ein Modell Ihre Texte in Mundart versteht, zeigt ein Test mit echten Beispielen. Für gesprochenes Schweizerdeutsch braucht es zusätzlich eine Spracherkennung. Damit die Daten im Haus bleiben, muss auch sie lokal laufen.
Läuft lokale KI ohne Internet?
Ja. Sind Modell und Software einmal installiert, rechnet die KI vollständig auf Ihrer eigenen Hardware. Internet braucht es nur, um Modelle und Updates herunterzuladen. Eine lokale KI lässt sich deshalb auch in einem Netz betreiben, das vom Internet getrennt ist.
Wie aktuell ist das Wissen einer lokalen KI?
Ein Sprachmodell weiss nur, was bis zum Ende seines Trainings in den Daten stand. Danach lernt es nicht von selbst dazu, auch nicht aus Ihren Gesprächen. Aktuelle Informationen aus Ihrem Unternehmen bekommt es über RAG aus Ihren Dokumenten. Wann eine neuere Modellversion eingespielt wird, bestimmen Sie selbst.
Welche KI kommt aus der Schweiz?
Ein Beispiel ist das Sprachmodell Apertus. Laut EPFL und ETH Zürich ist es das erste grosse, offene und mehrsprachige Sprachmodell der Schweiz. Entwickelt haben es die EPFL, die ETH Zürich und das CSCS im Rahmen der Swiss AI Initiative. Seit dem 24. Juli 2026 gibt es Apertus 1.5, das neben Text auch Bilder und, laut Hersteller noch experimentell, Audio verarbeiten kann. Gewichte, Trainingsdaten und Dokumentation sind offen. Sie können Apertus bei Hugging Face herunterladen und auf eigener Hardware betreiben. Daneben gibt es KI-Dienste von Schweizer Anbietern, die auf deren Servern laufen. Die Daten verlassen dabei Ihr Unternehmen.
Welche KI gibt es ausser ChatGPT?
Als Alternative zu ChatGPT gibt es Cloud-Dienste wie Gemini von Google, Claude von Anthropic und DeepSeek. Gemini und Claude stammen aus den USA, und DeepSeek speichert Nutzerdaten laut eigener Datenschutzerklärung auf Servern in China. Auf dem eigenen Server laufen dagegen offene Modelle wie Apertus, Mistral, Qwen, DeepSeek, Kimi, GLM, Gemma, Llama, gpt-oss oder Phi. Laufen sie auf eigener Hardware, bleiben die Daten im Unternehmen.
Muss eine lokale KI mit eigenen Daten trainiert werden?
Meistens nicht. Damit die KI Fragen zu Ihren Dokumenten beantwortet, wird sie mit RAG an diese Dokumente angebunden. Ein eigenes Training, die sogenannte Feinabstimmung, kommt erst infrage, wenn das Modell zum Beispiel eine besondere Fachsprache oder ein festes Antwortformat lernen soll.
Gilt das Datenschutzgesetz auch für lokale KI?
Ja. Laut EDÖB ist das DSG technologieneutral und direkt auf Datenbearbeitungen mit KI anwendbar. Läuft die KI auf eigener Hardware in der Schweiz, entfällt für die KI die Bekanntgabe ins Ausland. Die übrigen Pflichten bleiben. Der EDÖB nennt als Beispiel das Recht zu erfahren, ob im Chat eine Maschine antwortet. Den Einzelfall klärt eine Fachperson für Datenschutzrecht.
Was hat lokale KI mit digitaler Souveränität zu tun?
Digitale Souveränität heisst, dass ein Unternehmen selbst über seine Daten und Werkzeuge bestimmt. Bei lokaler KI laufen Modell und Daten auf eigener Hardware. Sie bleiben verfügbar, auch wenn ein Hersteller seine Bedingungen ändert. Bei KI-Diensten in Schweizer Rechenzentren bleiben die Daten zwar in der Schweiz, sie liegen aber bei einem anderen Unternehmen.
Welches ist das beste lokale KI-Modell?
Ein bestes Modell für alle Aufgaben gibt es nicht. Ranglisten veralten schnell, weil neue Versionen in kurzen Abständen erscheinen. Deutsch nennen Mistral, Llama, Qwen und Phi in ihren Sprachangaben, Schweizerdeutsch und Rätoromanisch nur Apertus. Viele der neuesten grossen Modelle wie DeepSeek V4, Kimi K3 oder GLM-5.3 brauchen grosse Server. Aussagekräftig ist ein Test mit Beispielen aus Ihrem eigenen Alltag. Eine Übersicht der Modellfamilien steht weiter oben.
Wie installiere ich eine lokale KI auf meinem Laptop?
Für einen ersten Versuch reicht ein Programm wie Ollama oder LM Studio. Damit laden Sie ein offenes Modell herunter und stellen ihm Fragen, ohne dass die Eingaben den Rechner verlassen. Kleine Modelle laufen auf einem Laptop mit guter Grafikkarte oder viel gemeinsamem Speicher, grosse brauchen einen Server. Wählen Sie bei Ollama kein Cloud-Modell, denn diese laufen auf Servern von Ollama, laut Anbieter vor allem in den USA. Für ein ganzes Team braucht es zusätzlich eine Oberfläche, Zugriffsrechte und die Anbindung eigener Dokumente.
Quellen
- LM Studio, Programm zum Herunterladen und lokalen Betreiben offener Modelle (macOS, Windows, Linux)
- Swiss AI, Nutzungsrichtlinie Apertus 1.5 vom 14. Juli 2026 (Partnerschaft von ETH Zürich und EPFL, Freistellung von Ansprüchen Dritter)
- Hugging Face, Modellkarte swiss-ai/Apertus-v1.5-70B (vLLM-Beispiel mit vier Grafikkarten)
- Ollama, Suche nach Apertus (Uploads von Nutzern, nicht in der offiziellen Bibliothek)
- Bundesrat, Medienmitteilung vom 14. August 2024: Swiss-U.S. Data Privacy Framework, zertifizierte US-Unternehmen bieten angemessenen Schutz (in Kraft ab 15. September 2024)
- Kantonale Behörde für Öffentlichkeit, Datenschutz und Mediation Freiburg (ÖDSMB), Zertifizierte US-Unternehmen mit angemessenem Datenschutzniveau (7. November 2024; der Bundesrat überprüft den Beschluss regelmässig, er kann jederzeit widerrufen werden)
- 18 U.S.C. § 2713 (CLOUD Act): Herausgabepflicht unabhängig davon, ob die Daten innerhalb oder ausserhalb der USA liegen
- U.S. Department of Justice, CLOUD Act Resources (erlassen im März 2018)
- DeepSeek Privacy Policy (Personendaten werden in der Volksrepublik China erhoben, verarbeitet und gespeichert; Stand 10. Februar 2026)
- UODO (polnische Datenschutzbehörde), The Personal Data Protection Office recommends caution when using DeepSeek (7. Februar 2025; Daten können auf Servern in China gespeichert werden)
- e-recht24, DeepSeek und Datenschutz
- VentureBeat, Is DeepSeek really sending data to China? (lokaler Betrieb der offenen Modelle ohne Datenfluss nach China)
- KMU-Portal des Bundes, Neues Datenschutzgesetz (revDSG in Kraft seit 1. September 2023, nur noch Daten natürlicher Personen)
- Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG), SR 235.1, Art. 5, 16, 17 und 19
- EDÖB, Bekanntgabe von Personendaten ins Ausland (Art. 16 und 17 DSG, Staatenliste in Anhang 1 DSV, Standardvertragsklauseln, Informationspflicht nach Art. 19 Abs. 4 DSG)
- EDÖB, Geltendes Datenschutzgesetz ist auf KI direkt anwendbar (Update vom 8. Mai 2025, inklusive Recht zu erfahren, ob eine Maschine antwortet)
- ETH Zürich, Apertus: a fully open, transparent, multilingual language model (2. September 2025, 8 und 70 Milliarden Parameter, 15 Billionen Token, über 1000 Sprachen, Schweizerdeutsch und Rätoromanisch)
- EPFL, Apertus: a fully open, transparent, multilingual language model (erstes grosses, offenes, mehrsprachiges Sprachmodell der Schweiz; kleineres Modell für den Einzelgebrauch)
- Hugging Face, Modellkarte swiss-ai/Apertus-70B-2509 (Lizenz Apache 2.0, Betrieb mit transformers, vLLM, SGLang und auf Geräten mit MLX, quantisierte Fassungen für llama.cpp, Ollama und LM Studio)
- EPFL, Apertus 1.5: Building the next generation of open AI infrastructure (24. Juli 2026, Bilder und Audio, Apertus Mini)
- Hugging Face, Modellkarte swiss-ai/Apertus-v1.5-8B (Apache 2.0 mit Nutzungsrichtlinie, 262 144 Token Kontext)
- WinFuture, Apertus: Schweiz hat ein komplett offenes, grosses KI-Modell entwickelt
- Mistral AI, Mistral Medium 3 (Betrieb auch in selbst gehosteten Umgebungen und on-premises, auf Anfrage beim Hersteller)
- SiliconANGLE, Gemini auf Google Distributed Cloud allgemein verfügbar, auch in der Variante air-gapped für Rechenzentren von Unternehmen und Behörden (27. August 2025)
- Ollama auf GitHub (Open Source unter MIT-Lizenz, macOS, Windows und Linux)
- Ollama, Modellbibliothek (Llama, Gemma, Mistral, Qwen, DeepSeek, gpt-oss)
- Ollama, Cloud (Cloud-Modelle laufen auf Servern von Ollama, vor allem in den USA)
- The Register, OpenAI veröffentlicht mit gpt-oss offene Gewichte (5. August 2025, Apache 2.0)
- Lewis et al., Retrieval-Augmented Generation for Knowledge-Intensive NLP Tasks (Ursprung des Begriffs RAG)
- Apertus (ETH Zürich und EPFL), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/collections/swiss-ai/apertus-mini
- Mistral (Mistral AI), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: mistral.ai/news/mistral-small-4/
- Mistral (Mistral AI), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/mistralai/Voxtral-Mini-3B-2507
- Mistral (Mistral AI), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/mistralai/Mistral-Small-4-119B-2603
- Mistral (Mistral AI), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: mistral.ai/news/mistral-3
- DeepSeek (DeepSeek), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/deepseek-ai/DeepSeek-V4.1-Flash
- DeepSeek (DeepSeek), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/deepseek-ai/DeepSeek-V4-Pro
- DeepSeek (DeepSeek), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/deepseek-ai/DeepSeek-R1-0528-Qwen3-8B
- Qwen (Alibaba), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/Qwen/Qwen3.8-27B
- Qwen (Alibaba), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/Qwen/Qwen3.6-35B-A3B
- Qwen (Alibaba), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/Qwen/Qwen3.5-9B
- Kimi (Moonshot AI), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/moonshotai/Kimi-K3
- Kimi (Moonshot AI), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: www.kimi.com/blog/kimi-k3
- Kimi (Moonshot AI), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/moonshotai/Kimi-VL-A3B-Thinking-2506
- GLM (Z.ai), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/zai-org/GLM-5.3
- GLM (Z.ai), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/zai-org/GLM-5.3-Flash
- GLM (Z.ai), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: huggingface.co/zai-org/GLM-4.6V-Flash
- Gemma (Google DeepMind), Angaben des Herstellers, Stand 25. Oktober 2026: ai.google.dev/gemma/docs/core/model_card_4
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